Das Kundenmagazin
der WSW-Unternehmensgruppe
157/2014
Wichlinghausen
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Wichlinghausen
WSW spenden für die Diakonie
Die Wuppertaler Stadtwerke haben am Mittwoch, 7. Mai, einen Spendenscheck über 2.200 Euro an die Diakonie Wuppertal, den Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche, übergeben. Das Geld stammt aus den Erlösen des Tags der offenen Tür in der neu errichteten Wagenhalle Oberbarmen am 6. April. Rund 1 000 Schwebebahnfans hatten anlässlich des offiziellen Endes des Schwebebahnausbaus die einmalige Gelegenheit genutzt, das neue Depot des Wuppertaler Wahrzeichens in Augenschein zu nehmen. Das Geld soll in die neue Familienbegegnungsstätte in der Wichlinghauser Kirche investiert werden. 200.000 Euro Eigenanteil muss die Diakonie als Träger aufbringen. „Wir sind für jede Hilfe dankbar“, so Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger. Die neue Einrichtung am Wichlinghauser Markt soll im Sommer 2015 eröffnen.
Von links: Pfarrer Dr. Martin Hamburger, Diakoniedirektor; Bärbel Hoffmann, Geschäftsführerin Kinder-, Jugend- und Familienhilfe; Birgit Rohleder, WSW-Mobilitätsberaterin und Ulrich Jaeger, WSW mobil-Geschäftsführer
Energiearmut
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Energiearmut
WSW und Sozialämter wollen enger zusammenarbeiten
Die Wuppertaler Stadtwerke und das Ressort Soziales der Stadt Wuppertal haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart, um Energieschuldner vor einer Sperrung der Strom- oder Gasversorgung zu schützen. Dafür wollen die beiden Partner zukünftig die Daten ihrer Kunden bzw. Klienten austauschen – natürlich nur, wenn diese damit einverstanden sind. Sollte es zu Zahlungsrückständen in Haushalten von Leistungsbeziehern kommen, die Kunden bei den WSW sind, könnten Stadtwerke oder Sozialamt rechtzeitig eingreifen, um zu verhindern, dass bei den Betroffenen der Strom abgeschaltet wird oder die Heizung kalt bleibt. In vielen Fällen übernimmt dann das Sozialamt die Zahlung der Energiekosten. Die Möglichkeit solcher Zahlungsübernahmen hatten die WSW und das städtische Sozialressort bereits 2006 vereinbart. Das neue Frühwarnsystem soll dafür sorgen, dass diese Option in Zukunft häufiger greift. Dies wäre sowohl im Sinne der betroffenen Haushalte als auch der WSW. Die Außenstände von Wuppertaler Privathaushalten bei den WSW beliefen sich im letzten Jahr immerhin auf rund 2,5 Millionen Euro. Nicht selten handelt es sich bei den Schuldnern um Bezieher von Transferleistungen.
Routenplanung
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Routenplanung
Wuppertaler ÖPNV jetzt auf Google Maps
Internetnutzer können ihre Fahrten mit Bus und Schwebebahn durch Wuppertal jetzt auch auf Google Maps planen. Die Stadtwerke haben dem Internet-Suchdienst dafür sämtliche Fahrplandaten zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe von Google Transit zeigt Google Maps nun nicht nur den günstigsten Weg für das Auto, sondern bietet alternativ auch Routen mit Bus und Schwebebahn an. Dabei wird auch die jeweils passende der 1 600 Haltestellen im Wuppertaler Stadtgebiet am Ausgangs- und Zielpunkt angezeigt. Die Nutzer können außerdem die Fahrzeiten mit Auto, ÖPNV und Fahrrad sowie die Wegzeit für Fußgänger miteinander vergleichen. Wer seine Route auf Google Maps mit dem ÖPNV planen will, klickt dazu einfach während der Routenplanung auf das Bus-Symbol am oberen Rand.

„Mit dem neuen Angebot auf Google Maps ergänzen wir unser breites Online-Angebot für unsere ÖPNV-Kunden sinnvoll“, sagt WSW mobil-Geschäftsführer Ulrich Jaeger. Google Transit kombiniere Stadtplan und Fahrplanauskunft und sei somit ideal für die Planung von Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr, gerade auch für Nutzer, die sich in Wuppertal nicht so gut auskennen, so Jaeger weiter. Google bietet seinen Dienst Google Transit seit 2012 in Deutsch­land an. Zunächst standen dort lediglich die Zugverbindungen der Deutschen Bahn zur Verfügung. Die Wuppertaler Stadtwerke gehören nun zu den ersten Nahverkehrsunternehmen, die mit ihrem Mobilitätsangebot ebenfalls dort vertreten sind. Bislang können unter anderem die Stadtfahrpläne für Düsseldorf, Münster, Berlin, Hamburg und München dort abgerufen werden.
ÖPNV-Route mit Google Maps
Wanderungen
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Wanderungen
Entdecken Sie Wuppertals grüne Anlagen
Von Juni bis August 2014 bieten die WSW mobil in Zusammenarbeit mit dem Sauerländischen Gebirgsverein wieder geführte Wanderungen an. Kaum eine Großstadt ist von so vielen „grünen Lungen“ durchzogen und eingerahmt wie Wuppertal im Naturpark Bergisches Land. Vom landschaftlich schönsten zoologischen Garten über den Botanischen Gar­ten inmitten der historischen Parkanlage auf der Hardt, das Arboretum Burgholz, den Nordpark, den Vorwerkpark und die Barmer Anlagen bis zu Tony Craggs Skulpturenpark Waldfrieden – Wuppertal bietet eine einzigartige Vielfalt. Folgende Termine sind für die Wanderungen vorgesehen: 12. Juli Nordpark, 19. Juli Barmer Anlagen, 26. Juli Nützenberg, 2. August Barmer Anlagen, 9. August Hardt. Alle Informationen zu den Touren finden Sie auf www.wsw-online.de.
Grünes Tal: In Wuppertal ist rund ein Drittel der Stadtfläche mit Parks und Wäldern bedeckt.
Interview
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Interview
WSW-Monteure wesentlich früher am Einsatzort
Bislang war es für Mitarbeiter der WSW Netz GmbH selbstverständlich, ihren Dienst im „Hauptquartier“ an der Schützenstraße zu beginnen und dann mit den Dienstfahrzeugen auszuschwärmen. Um die Arbeitszeit effektiver zu nutzen und so Kosten zu sparen, fahren einige Monteure des Rohrnetzes nun direkt vom Wohnort zu ihren Einsatzstellen. Die Folge: Sie beginnen wesentlich früher mit dem Außeneinsatz. Wir sprachen mit dem Gruppenleiter Peter Gneißinger über Kundenreaktionen.

Herr Gneißinger, was berichten die Kollegen im Außeneinsatz? Die Mitarbeiter sind jetzt zum Teil schon vor 7 Uhr draußen und kontrollieren Armaturen oder hämmern schon mal auf verklemmte Straßenkappen, das fällt den Kunden natürlich auf und einige reagieren auch mal mit Unverständnis. Gerade in der dunklen Jahreszeit war zum Teil die Verwirrung groß, da hat der ein oder andere wahrscheinlich auch schon mal an Einbrecher gedacht.

Nun sind sie ja nicht nur draußen auf der Straße tätig, wie reagieren die Kunden, wenn es früh morgens an der Tür klingelt? Wir versuchen natürlich nicht gleich um 7 Uhr zu stören. Aber im Rahmen der Zwölf-Jahres-Überprüfung der Gas-Hausanschlüsse müssen wir in zahlreiche Häuser rein. Wenn niemand öffnet, werfen wir eine Benachrichtigung in den Briefkasten, mit der Bitte uns anzurufen, um einen Termin abzustimmen. Dass vermehrt windige Vertreter unterwegs sind, die versuchen, an der Haustür Geschäfte zu machen und vereinzelt sogar vorgeben, von den WSW zu kommen, macht es für uns nicht leichter. Aber unsere Mitarbeiter haben Dienstausweise, die der Kunde aufmerksam prüfen sollte. Sollte es trotzdem Zweifel geben, hat der Kollege eine Dienstnummer zur Überprüfung der Angaben parat.

Klingt nach einem Leben auf der Straße für Ihre Mitarbeiter? Nein, eher ein Leben im Auto. Alles was nicht draußen stattfindet, wird ins Auto verlagert, also Pausen, Dokumentation im Notebook etc. Tatsächlich ist ein Mitarbeiter schon mal angegangen worden, ob er nichts zu tun hätte, als im Auto zu sitzen, dabei gab er nur die gerade gewonnen Erkenntnisse in seinen Rechner ein. Die Situation hat sich verändert, das muss sich auf beiden Seiten erst einspielen.
Schneller am Ort des Geschehens: WSW-Mitarbeiter Johann-Andreas Gatzki (li.) und Stepahn Scollick
Langer Tisch
Die Wuppertaler Stadtwerke feiern an der Kluse    mehr ...
Langer Tisch
Die Wuppertaler Stadtwerke feiern an der Kluse
Am 28. Juni feiert Wuppertal wieder am Langen Tisch auf der Talachse. Gemeinsam mit der Barmenia und der Wuppertaler Rundschau beteiligen sich die WSW mit zahlreichen Aktionen an der Kluse. Für Kinder wird es ab 14 Uhr das Bungee-Trampolin geben, Schwebebahnfans können sich eine Ausstellung zum Schwebebahnausbau anschauen und wer sich für Elektromobilität interessiert, kann sich auf einem Segway-Parcours versuchen. Außerdem gibt es speziell für diesen Tag das LangerTischTicket für den ÖPNV. Für drei Euro kann eine Person damit den ganzen Samstag bis zum Sonntag, den 29. Juni um 8 Uhr im Wuppertaler Stadtgebiet unterwegs sein. Es ist gültig für die Schwebebahn, die Busse sowie in den Regionalzügen und der S-Bahn. Erhältlich ist das Ticket nur am Samstag, 28. Juni, in den WSW-MobiCentern, an den WSW-Fahrscheinautomaten, bei den Busfahrern und bei allen weiteren Vertriebsstellen.
Der Lange Tisch ist auch 2014 ein absolutes Highlight auf der Talachse.
Seniorenbusschule
Sicher unterwegs mit Bus und Bahn    mehr ...
Seniorenbusschule
Sicher unterwegs mit Bus und Bahn
Die WSW mobil und die Polizei Wuppertal geben Seniorinnen und Senioren in der Busschule Tipps für mehr Sicherheit im Umgang mit Bus und Bahn. Wie verhalte ich mich an Haltestellen und im Bus richtig und sicher? Welche Hilfsmittel gibt es für ältere Fahrgäste? Diese und andere Fragen werden in der Seniorenbusschule beantwortet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit einem Linienbus auf Sonderfahrt in der Stadt unterwegs und lernen auch einen WSW-Betriebshof kennen. Folgende Termine werden in den Sommerferien angeboten: 21., 23., 25., 28. und 30. Juli sowie 1. August 2014. Interessierte Senioren können sich bei Frau Sylvia Schmid unter Telefon 0202 569-3119 anmelden.
SchokoTicket
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SchokoTicket
Frühbucheraktion 2014
Die Sommerferien stehen bald an und die Schüler freuen sich bereits riesig auf die freie Zeit. Für die jetzigen Viertklässler fängt nach den Ferien ein neuer Lebensabschnitt an – der Besuch einer weiterführenden Schule. Mit diesem Wechsel ändert sich meist auch der Schulweg. Oft ist die Schule dann nicht mehr fußläufig erreichbar, sodass Bus oder Schwebebahn für den Schulweg benutzt werden müssen. Ein SchokoTicket schenkt den Kindern Mobilität im ganzen VRR-Gebiet – auf dem Weg zur Schule und natürlich in der Freizeit. Die WSW empfehlen den Eltern, die Sommerferien zu nutzen und mit dem Nachwuchs das sichere Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu üben. Wer bis zum 31. Juli 2014 das SchokoTicket in einem der WSW MobiCenter bucht, sichert sich zusätzlich ein kleines Geschenk.
BDEW-Umfrage
WSW-Kunden zufrieden    mehr ...
BDEW-Umfrage
WSW-Kunden zufrieden
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) befragt regelmäßig die Kunden seiner Mitgliedsunternehmen, um die Zufriedenheit mit dem Versorger zu ermitteln. Das Ergebnis: Über 90 Prozent der WSW-Kunden sind mit der Sicherheit und Zuverlässigkeit der Versorgung sehr zufrieden. Als „gut“ werden die Kundenbetreuung bei den Aspekten telefonische Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Einsatz und Mitarbeiterkompetenz sowie die Geschäfts- und Öffnungszeiten bewertet. Die WSW-Energieberatung halten 55 Prozent für wichtig. Über 40 Prozent der Kunden würden sich für eine Energieberatung mehr als 20 Minuten Zeit nehmen. Insgesamt wurden die Stadtwerke in Sachen Image und Kundenzufriedenheit mit „gut“ bewertet. Die Kundenbindung liegt mit 76 Prozent deutlich höher als bei den meisten anderen Versorgern.
Energiespartipp
Strom sparen im Haushalt    mehr ...
Energiespartipp
Strom sparen im Haushalt
Eine alte Heizungspumpe verbraucht leicht 250 Kilowattstunden im Jahr. Mit einer Hocheffizienzpumpe lassen sich die Energiekosten um ca. 50 bis 60 Euro jährlich senken. WSW-Stromkunden erhalten für die Installation 50 Euro Zuschuss aus dem Klimafonds. Weitere Energiespartipps finden Sie in unserem YouTube-Kanal.
Neuerungen
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Neuerungen
Energieeinsparverordnung seit Mai in Kraft
Am 1. Mai ist die neue Energieeinsparverordnung EnEV in Kraft getreten. Dadurch gelten auch neue Regeln für Gebäudeenergieausweise. Die EnEV 2014 setzt vor allem für Neubauten höhere energetische Standards. Neubauten sollen schrittweise auf Niedrigst­energiestandard gebracht werden. Ab dem 1. Januar 2016 wird der zulässige Wert für die Gesamtenergieeffizienz (Jahres­primärenergiebedarf) bei neu errichteten Gebäuden um 25 Prozent gesenkt. Ab 2021 gilt dann für alle Neubauten der von der EU festgelegte Niedrigstenergiegebäudestandard. Die hierfür gültigen Richtwerte sollen bis Ende 2018 bekanntgegeben werden.

Für den Gebäudebestand gibt es Neuerungen bei der Wärmeversorgung und der Dämmung. Öl- und Gasheizkessel, die vor 1985 eingebaut wurden, müssen ab 2015 außer Betrieb genommen werden. Wurden solche Heizungsanlagen nach dem 1. Januar 1985 eingebaut, müssen sie nach 30 Jahren ersetzt werden. Niedertemperatur- und Brennwertkessel sind von der Austauschpflicht ausgenommen. Auch Ein- und Zweifamilienhaus­besitzer, die am Stichtag 1. Februar 2002 in ihrem Haus mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben, sind von der Verpflichtung befreit. Bei Eigentümerwechsel muss der neue Hausbesitzer die Austausch­pflicht innerhalb von zwei Jahren erfüllen.

Für die Gebäudedämmung gilt seit dem 1. Mai: Oberste Geschossdecken, die nicht die Anforderungen an den Mindestwärme­schutz erfüllen, müssen bis Ende 2015 gedämmt sein. Alternativ kann auch das Dach darüber gedämmt sein bzw. den Anforderungen des Mindestwärmeschutzes entsprechen. Ausnahmen gelten ebenfalls, wenn Hausbesitzer zum Stichtag 1. Februar 2002 in ihrem Haus mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben. Den Energieausweis müssen Verkäufer und Vermieter jetzt bereits bei der Besichtigung vorlegen. Nach Vertragsabschluss muss der Ausweis dem Käufer bzw. Mieter übergeben werden. Die wichtigsten energetischen Kennwerte, wie beispielsweise der durchschnittliche Endenergiebedarf des Gebäudes, müssen schon in der Immobilienanzeige genannt werden.

In neu ausgestellten Energieausweisen wird nun auch eine Effizienzklasse angegeben. Ähnlich wie bei der Kennzeichnung von Elektro- und Haushaltsgeräten reicht die Skala hier von A+ (niedriger Energiebedarf) bis H (hoher Energie­bedarf). Die bekannte Skala von grün bis rot bleibt erhalten. Weitere Infos zur EnEV gibt es unter www.zukunft-haus.info. Gebäudeenergieausweise stellen auch die Energieberater der WSW aus, Telefon 0202 569-5151.
Interview
Kooperation mit dem Einzelhandel    mehr ...
Interview
Kooperation mit dem Einzelhandel
Beide Partner sind stark lokal verwachsen. Kunden und Mitarbeiter kommen aus Wuppertal und Umgebung. Was liegt da näher, als zusammenzuarbeiten? Seit 20 Jahren gibt es die Kooperation des Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverbands mit den WSW. Wir sprachen mit dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Georg-Eicke Dalchow.

Herr Dalchow, wie könnte man das Motto dieser Kooperation beschreiben? Hier lebe ich, hier kauf ich ein. Als lokal orientierte Unternehmen, unser Verband repräsentiert in Wuppertal 350 Mitglieder, ist es wichtig, dass man sich gegenseitig unterstützt. Wir sind als eine Art Einkaufs­gemeinschaft analog zu Großunternehmen Kunde der WSW und erhalten dafür auf Stromlieferungen und FirmenTickets Rabatte.

Ist das ein Gewinn für Ihre Mitglieder? Das stellt schon eine nicht zu unterschätzende kostenmäßige Entlastung für unsere Einzelhändler und Dienstleister dar. Darüber hinaus bieten die WSW in erheblichem Maße Beratungsleistungen zu den verschiedenen Energiesparten an. Auch das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Die Teilnahme lohnt sich also und 70 Prozent unserer Mitglieder teilen diese Meinung und nutzen bereits die Rahmenvereinbarung.

Dann sehen 30 Prozent das anders? Nicht alle Unternehmen reagieren auf unsere Angebote. Wir werden unsere Mitglieder noch einmal auf die günstigen Konditionen der Wuppertaler Stadtwerke hinweisen. Außerdem vermeiden wir Strohfeuerangebote, die sich dann letztlich doch nicht rechnen. Manche suchen leider da ihr Heil. Wir sind über die langfristig angelegte Partnerschaft preislich gut gefahren. Und wie gesagt, man lebt in unserer Branche auch von den lokalen Netzwerken, das muss man sich immer vor Augen halten.
Georg-Eicke Dalchow vom Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband
Zooführungen
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Zooführungen
Auf Entdeckungstour
Auch dieses Jahr wird es in den Sommerferien wieder die beliebten Zooführungen für Kinder und andere Tierinteressierte geben. Sie alle sind herzlich eingeladen, den Zoo, die tägliche Arbeit vor Ort und das Leben der Tiere zu entdecken. Die Anmeldung ist telefonisch unter 0202 563-3600 möglich. Die Führungen finden immer mittwochs in den Ferien um 15 Uhr statt. Für Abo-Kunden der WSW mobil sind der Eintritt und die Führungen ermäßigt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.wsw-abooho.de.
Familienspaß für Groß und Klein: Zwei junge Elefanten beim Spielen
Infoveranstaltungen
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Infoveranstaltungen
Juni bis September 2014

Freizeit: Geburtshaus Wuppertal
Unternehmen: Rettungsschilder in Talsperrenwäldern
Verkehr: Abschluss Schwebebahnausbau
Energie: Umweltunterricht in Wuppertal
Freizeit: Fußball-WM 2014
Freizeit: Parkouranlage Oberbarmen
Energie: WSW Smart Box im Praxistest
Verkehr: Busbahnhof Döppersberg
Freizeit: Facebook-Gruppe Nett-Werk
Unternehmen: WSW-Sponsoring
Verkehr: Oldtimer-Restaurierung
Verkehr: Open-Air-Kino Talflimmern
info.tv: wsw.info-Videos
Mitmachen und gewinnen!
Gewinnspiel: Eismachen für Gourmets
Ein warmer Sommerabend im Juli, das Grillfleisch wurde bereits verzehrt. Was jetzt nur noch fehlt, ist ein leckerer Nachtisch. Wie wäre es mit einem frischen Eis aus eigener Produktion? Mit der Unold Eismaschine de luxe stellen Sie im Handumdrehen Ihr eigenes Sahneeis her. Der eingebaute Kompressor kühlt Ihre Kreationen auf Temperaturen von bis zu minus 28 Grad Celsius. Dank Automatikprogramm und digitaler Funktionsanzeige gelingt Ihr Eis garantiert. Der herausnehmbare Eisbehälter fasst 1,5 Liter – das reicht sogar für einen Abend mit der Großfamilie.
Unold Eismaschine de luxe, © Unold
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Wir bedanken uns für die Beteiligung in der letzten Ausgabe.
Der Gewinner der letzten Ausgabe, Jan Morgenweg (li.), freut sich über ein Devolo dLAN 500 WiFi Network Kit.
Auflösung des Suchspiels aus der letzten Ausgabe.
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Hinweis: Der Absender erklärt sich einverstanden, dass im Gewinnfall sein Name in der nächsten wsw.info-Onlineausgabe bekanntgegeben wird. Berücksichtigt werden Einsendungen bis zum 8. Juli 2014. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zur Teilnahme berechtigt sind alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Jüngere Teilnehmer benötigen die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Mitarbeiter der WSW und von wppt:kommunikation sowie deren Angehörige.